Les expériences de l’immigration clandestine

Tidiane Ahmed Diallo est né le 2 avril 1996 à Dakar, au Sénégal.

Auparavant, il travaillait comme vendeur dans un magasin prospère à Pikine, une banlieue de Dakar. En 2013, il a quitté le Sénégal pour la première fois ; par la route vers la Mauritanie, où il voulait contacter des convoyeurs et autres réseaux de relais d’immigration clandestine afin d’immigrer illégalement en Espagne.

Die Geschichte der Zukunft

History of the Future

Die Verbindung zwischen HA Schult und dem fka – Freundeskreis Asyl Karlsruhe e. V.

The connection of HA Schult (www.haschult.de) and fka – Freundeskreis Asyl Karlsruhe e. V. (Society of Friends of the asylum seekers – www.fka-ka.de)

Trash People, HA Schult

In >Trash People< umreißt Peter Weibel, der Direktor des ZKM Karlsruhe, die radikalen Veränderungen von Kunst im 20. Jahrhundert, u.a. in den neuen Formen von AKTION und INSTALLATION. Und nennt HA Schult einen ihrer wichtigsten Protagonisten. Mit ihm geht Kunst auf die Straße, in den öffentlichen Raum von Wirklichkeit.

Peter Weibel, director of ZKM Karlsruhe (Center of Arts and Media) outlines the radical changes of art in the 20th century, highlighting the new forms of ACTION and INSTALLATION, in a statement >TRASH PEOPLE<. He calls HA Schult one of their leading protagonists. With him, art takes to the street, the public space of reality.

Seine >Trash People< entern die Symbole aller Zivilisationen in Palästen und Festungen,  verstellen den mit Blut, Schweiß und Tränen ihrer unbekannten Erbauer erstellten Prunk und zeigen den von der Triumphgeschichte anonymisierten Teil der Menschheit, der in einer Geschichte von Grausamkeit und Gemeinheit zu Müll wurde. Aus der Ausblendung kehrt er zurück in die Wüste der Wirklichkeiten von heute und bevölkert sie mit ihren Zombies.

His >Trash People< invade the symbols of all civilizations in monumental buildings, palaces and fortifications, obscure the view of their pomp built with the blood, the sweat and the tears of armies of their unnamed building laborers and expose the part of humanity left anonymous and made to trash in an endless story of cruelty and infamy by a history of triumphs. They are invading the desert of today’s realities out of their cut-out state.

Der fka – Freundeskreis Asyl Karlsruhe richtet neben seinem Integrationsauftrag diesen „Radar der Zivilisation“ auf seine anderen Klient*innen, die als Flüchtlinge, Abgeschobene, Lagerinsass*innen, Ertrunkene, Versklavte, die anonymen Zombies der Wüste unserer Zeit sind. Zusammen mit HA Schult und Peter Weibel fragt fka: Müll! Ist das die Welt, die wir wollen? Eine Welt der Verwüstung und Versehrung? Eine Zukunft als PLANET MÜLL, überbevölkert mit Menschen, die lebender Müll sind?

Next to integration work and counselling fka sets this radar on „their other clients“, the worldwide refugees, the deportees, camp inmates, drowned and enslaved children, men and women, the anonymous zombies of the desert of our time. HA Schult, Peter Weibel and fka insist : Is this the world we want? A world of devastation and harm? A future as PLANET TRASH, overloaded with people who are made to living trash?

(fka im Netz: www. fka-ka.de)

von: Christoph Schneller

Corona und seinen Folgen

Klaus Hoffmann

Individuelle, politische und gesellschaftliche Ängste und Vorgehensweisen spielen seit März 2020 im Alltag wie in der fachlichen Reflexion eine große Rolle. Das von außen eingedrungene Böse transformiert sowohl die direkt von der Erkrankung Betroffenen, ihre Partner*innen und ihre Behandelnden als auch die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger*innen (z.B. Heimerl im aktuellen Forum der Psychoanalyse).

Eine Spende für das HoH

Im Rahmen eines Programms zur Stärkung der Widerstandskraft gefährdeter Frauen vertraten Aminata Ndong und Thioro Sow das House of Hope (Dakar/Senegal) am 18. Juni 2020 bei der Spendenzeremonie im Ministerium für Frauen, Familie, Geschlecht und Kinderschutz. Die Spenden werden schutzbedürftigen Klient*innen des House of Hope zugutekommen.

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House of Hope in collaboration with the Ministry of Women, Child Welfare and Solidarity provided supplies (rice, oil, cereals, soap, masks and hand sanitizers) to women who attended psychotherapeutic sessions until the end. This gesture is part of the Ministry’s support for women from vulnerable groups.

Filmvorführung im März 2020

„House of Hope, la maison de l’espoir“- ein Dokumentarfilm von Khadim NDIAYE

Am 07. März 2020 luden Projektleitung und Mitarbeiter*innen des House of Hope Partner*innen, Kolleg*innen, Freund*innen und Interessierte zu einer Vorführung des Films „House of Hope, la maison de l’espoir“.

Die in Kooperation mit der Produktionsfirma Bamba Prod entstandene Dokumentation ermöglicht einen ganz persönlichen Einblick in die Arbeit vor Ort. Hier sprechen nicht nur die Projektleiterin, Kooperationspartner*innen und Counsellor über ihre Vision und die Bedeutung des House of Hope; auch zwei Klient*innen hatten den Mut, ihre Geschichte mit den Menschen zu teilen…