Das Haus of Hope in Zeiten von Corona III

und wie geht es weiter?

  1. Mit der allgemeinen Verlangsamung durch Corona, verlangsamt sich auch das Projektgeschehen im House of Hope – dennoch möchten wir das 3. Training mit neuen Student*innnen wie geplant im Juli stattfinden lassen.
  2. Sollten die Grenzen weiterhin geschlossen bleiben und unsere Trainer*innen nicht nach Dakar reisen können, werden wir das kommende NET-Training per Skype bzw. über Videokonferenzen abhalten. Die Cousellor aus der ersten Trainingseinheit unterstützen vor Ort.
  1. Die meisten Vorhaben in der internationalen und nationalen Arbeit erhalten mittlerweile einen Bezug zur Corona-Pandemie. In Senegal gibt es staatliche Anstrengungen, Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen zu finden, die sich um Betroffene kümmern (mögliche Bereiche: Selbstinfizierung, Stigmatisierung und Isolation, Infizierung von Verwandten, wirtschaftliche Verluste etc.).
  2. Wir haben beschlossen, unsere Hilfe anzubieten; d. h. unsere Counsellor aus der ersten Trainingseinheit werden sich mit dem Angebot von Therapien oder Schulungen an das Gesundheitsministerium wenden.
  1. Unsere Kunstprojekt mit HA Schult sind momentan leider auf Eis gelegt, aber nicht verloren – eine Wiederaufnahme der Kooperationen wird in jedem Fall angestrebt.
  2. Auch ein für August geplanter, die NET-Therapie ergänzender kunsttherapeutischer Workshop ist auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.
  3. Allerdings haben sich durch Gespräche mit einem kunstaffinen und selbst auch künstlerisch tätigen fka-Mitarbeiter neue, interessante Perspektiven und Möglichkeiten ergeben. Eine Integration in den weiteren Kontext des HoH gilt es zu überdenken .

2 Gedanken zu „Das Haus of Hope in Zeiten von Corona III“

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