Das House of Hope in Zeiten von Corona I

Stillstand und Wiederaufnahme

Mitten im Hochflug erwischte uns Corona. Wir hatten gerade das außerordentliche Glück, vier sehr erfahrene Trainer aus Kongo bei uns zu haben, die den Studenten im innerafrikanischen kulturellen Kontext eine Menge mehr an Kompetenz beibrachten. Außerdem war ein pensionierter, afrika-erfahrener Forensiker für zehn Tage zu Gast, der nur einen Tag zum Einleben benötigte und dann viele gute Impulse setzte.

Doch dann verschärfte sich die Stimmung im Land und Corona übernahm das Zepter.

Die vier Kongoles*innen boten Supervisionen nur noch vom Hotel aus an. Schließlich wurde in einer Konferenz einstimmig beschlossen, die Arbeit niederzulegen. Es wurde still im House of Hope...

Der Kursraum im 2. OG: hier finden üblicherweise die Trainings statt – aufgrund von Corona ist der Raum verwaist.

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